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Jugendamt…..NEIN danke! Teil 3
LINZ. Wegen schweren Betrugs und Beweisfälschung ermitteln Justiz und Linzer Kriminalpolizei gegen einen gerichtlich beeideten Psychologie-Sachverständigen aus Salzburg. Im Verhör hat der Gutachter nun „Fehler“ zugegeben: er sei „arbeitsmäßig extrem überlastet“ gewesen.
In einem 30-Seiten-Bericht hegt die Linzer Kripo den Verdacht, der Akademiker habe sich durch seine Gutachten illegal bereichert, indem er psychologische Testverfahren verrechnet habe, die er nie angewendet haben soll. Zudem soll er streng genormte MMPI-Psycho-Tests verfälscht haben, sodass bei betroffenen Elternteilen krankhafte Werte herauskamen. Außerdem wird dem Gutachter vorgeworfen, durch fixe Textbausteine „Fließband“-Expertisen zu erstellen.
Mittlerweile ist der Verdächtige zwei Mal von Ermittlern einvernommen worden, das letzte Verhör war in der Vorwoche. Nun hat der Psychologe Fehler bei seiner Gutachter-Tätigkeit eingeräumt: „Dies geschah mit Sicherheit nicht bewusst, sondern war darauf zurückzuführen, dass ich arbeitsmäßig extrem überlastet war. Es tut mir leid… Ich wollte mit Sicherheit niemandem schaden.“
Zur Sprache kamen beim Verhör auch die mutmaßlich überhöhten Honorarnoten. Ein deutscher Experte sagt, der Zeitaufwand für jene Tests, die der Sachverständige in seinen Gutachten anführte und verrechnete, betrage fünf Stunden. Klienten geben aber an, nur etwa eine Stunde in der Praxis des Akademikers gewesen zu sein. Er habe nur Teile der Methodiken durchgeführt, rechtfertigt sich der Salzburger.
Linzer Justiz zuständig
Dem Gutachter dürfte die Situation nun zu viel geworden sein. „Als Konsequenz daraus und aufgrund der massiven Verfolgungstätigkeit gegen mich … habe ich mich entschlossen, meine Sachverständigentätigkeit mit 31.12.2009 zur Gänze aufzugeben“, gab der Psychologe zu Protokoll.
Nach einem Befangenheitsantrag ist nun nicht mehr die Staatsanwaltschaft Salzburg, sondern Linz für weitere Ermittlungen zuständig.
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Ich frage mich jetzt:
WAS passiert mit den Kindern, die anhand dieses Pfuschers in den diversen staatlichen “Unterbringungsanstalten” gelandet sind und sich die Augen nach ihren Eltern ausweinen, die psychischen Schaden dadurch erlitten haben? Werden diese armen Kinder nun wiederum von so einem “Sachverständigen” des Jugendamtes untersucht?
WAS ist mit dem Leid der Eltern??? Werden diese diesen Pfuscher verklagen? So nach Art “Sammelklage gegen überlasteten Gutachter”
MÜSSEN jetzt erneuert Steuer-Millionen aufgewendet werden, um neue Gutachten zu finanzieren? Wie glaubwürdig sind dann diese neuerlichen Gutachten?
WAS ist das für eine groteske Sauerei in der Ösi-Bananenrepublik? 
WIE können sich Menschen wehren, deren Leben anhand solcher Pfuscher zerstört worden ist, die aber nicht die nötigen finanziellen Mittel besitzen, um prozessieren zu können? Haben diese nun Anspruch auf Verfahrenshilfe im Zivilrecht???
ICH gehe jede Wette ein, dass diesem Gutachter nichts, aber auch gar nichts passieren wird. Vielleicht eine Geldstrafe, die ihm ja gar nicht weh tut, da er ja Millionen an Steuergeldern für seine zwielichtigen Gutachten kassiert hat. Diesem Menschen, der viele hunderte Familien entzweit hat gehört SOFORT die Approbation entzogen!!! So jemanden darf man nicht auf die Menschheit loslassen!!! Wie man in den diversen Gerichtskreisen ja gehört hat und auch weiß hat dieser “Mensch” Freunde bei Richtern und Staatsanwälten, na so wat!
Gerechtigkeit gibts nur bei den Gebrüdern Grimm, den Reichen und Bonzen, niemals bei armen unschuldigen Kindern und deren armen Eltern!
Wenn Justitia weiterhin so blind bleibt und das wird sie, dann wird irgendwann- in absehbarer Zeit- der Anarchismus und die Selbstjustiz in unserer Bananenrepublik Einzug halten, darauf kann man glatt einen lassen!

Mit freundlicher Nichthochachtung
Gruftspion. com
(Teil 4 wird sicher folgen, aber wann, das steht in den Sternen bzw. liegt an den Mühlen der Justiz, die ja bekanntlich s e h r langsam agieren!!!)
Oberösterreich streitet über Kruzifixe im Kindergarten
Die Linzer ÖVP ortet ein “Kreuzzeichen-Verbot”, weil in den städtischen Horten keine Kruzifixe hängen. Die SPÖ will “Kirche und Staat” trennen. Der Streit wird demnächst auch auf Landesebene ausgefochten.
Sollen in Kindergärten, Krabbelstuben und Horten Kruzifixe aufgehängt werden? Wegen dieser Frage ist in Linz ein Streit zwischen ÖVP und SPÖ entbrannt. Während die Volkspartei eine “Kreuzzeichen-Verbot” ortet, spricht sich die SPÖ für eine Trennung von “Staat und Religion” aus. Der Streit wird demnächst auch die Landesebene beschäftigen.
Anlass der Streitigkeiten ist das von der Linzer ÖVP angekreidete Fehlen von Kruzifixen in den städtischen Kinderbetreuungseinrichtungen. Der Linzer ÖVP-Klubobmann Thomas Stelzer ortet einen “Anti-Religionskurs” bei der SPÖ: Nachdem erst kürzlich ein schwarz-roter Schlagabtausch rund um die Finanzierung des Projektes Krippenstadt – bei dem Geschäfte und Institutionen Darstellungen der Geburt Christi in die Schaufenster stellen – die Lokalpolitik in Aufregung versetzt hatte, stehen nun die Kruzifixe im Zentrum des Streits.
Gesetz: Kruzifix bei christlicher Mehrheit
Stelzer zeigte sich “fassungslos”, dass “trotz gesetzlicher Auflagen in den Betreuungseinrichtungen der Stadt keine Kreuzzeichen angebracht sind”. Das oberösterreichische Kinderbetreuungsgesetz sieht vor, dass ein Kruzifix in den Gruppenräumen aufgehängt werden muss, wenn die Mehrheit der Kinder christlichen Glaubens ist.
“Nachdem wir das Religionsbekenntnis der Kinder nicht erheben, wissen wir gar nicht, ob die Mehrheit einen christlichen Glauben hat”, weist die zuständige SP-Vizebürgermeisterin Ingrid Holzhammer die Kritik zurück. “Außerdem hängen wir auch keine anderen religiöse Symbole auf”, pocht sie auf eine Trennung zwischen Kirche und Staat. Stelzer will das nicht akzeptieren und spricht von “Selbstaufgabe” statt Integration. Er kündigte eine Beschwerde beim Land an.
Landespolitik gibt sich abwartend
Man werde abwarten, ob eine Beschwerde eintreffe und diese dann juristisch prüfen, hieß es aus dem Büro von Landesrat Josef Ackerl (SPÖ), der für die Krabbelstuben zuständig ist. Prinzipiell befürworte man aber eine “Trennung zwischen Religion und Staat”. Bei seinem für Kindergärten und Horte zuständigen Kollegen Viktor Sigl von der ÖVP hieß es ebenfalls, man werde prüfen, ob die Kreuze tatsächlich fehlen. Sollte das so sein, werde der Schulerhalter aufgefordert, den Mangel zu beheben. Komme er dem nicht nach, wäre die letzte Konsequenz die Aussetzung der Landesförderung.
Bei der Diözese Linz setzt man in der Sache auf Dialog: Der Leiter des Bischöflichen Schulamtes, Karl Aufreiter, regte er einen runden Tisch mit allen christlichen Gemeinschaften und Bürgermeister Franz Dobusch (SPÖ) an. Die Rechtslage sei allerdings eindeutig, stellte er klar. Entscheiden könne man aber ohnehin nur individuell, weil es sicher auch Kindergartengruppen gebe, in denen sich die Mehrheit zum Islam bekenne. Die Anbringung muslimischer Symbole sei für diesen Fall zwar nicht im Gesetz vorgesehen, aber: “Ich persönlich hätte damit kein Problem”, betonte Aufreiter.



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