Jugendamt…..NEIN danke! Teil 3

posted by Gruftspion
Freitag Januar 15, 2010

LINZ. Wegen schweren Betrugs und Beweisfälschung ermitteln Justiz und Linzer Kriminalpolizei gegen einen gerichtlich beeideten Psychologie-Sachverständigen aus Salzburg. Im Verhör hat der Gutachter nun „Fehler“ zugegeben: er sei „arbeitsmäßig extrem überlastet“ gewesen.

Der Psychologe, für den die Unschuldsvermutung gilt, tritt seit Jahren als Gutachter in Obsorge- und Pflegschaftsverfahren in Salzburg und Oberösterreich auf. Der Sachverständige wurde von zahlreichen Betroffenen angezeigt, die OÖN berichteten.

In einem 30-Seiten-Bericht hegt die Linzer Kripo den Verdacht, der Akademiker habe sich durch seine Gutachten illegal bereichert, indem er psychologische Testverfahren verrechnet habe, die er nie angewendet haben soll. Zudem soll er streng genormte MMPI-Psycho-Tests verfälscht haben, sodass bei betroffenen Elternteilen krankhafte Werte herauskamen. Außerdem wird dem Gutachter vorgeworfen, durch fixe Textbausteine „Fließband“-Expertisen zu erstellen.

Mittlerweile ist der Verdächtige zwei Mal von Ermittlern einvernommen worden, das letzte Verhör war in der Vorwoche. Nun hat der Psychologe Fehler bei seiner Gutachter-Tätigkeit eingeräumt: „Dies geschah mit Sicherheit nicht bewusst, sondern war darauf zurückzuführen, dass ich arbeitsmäßig extrem überlastet war. Es tut mir leid… Ich wollte mit Sicherheit niemandem schaden.“

Zur Sprache kamen beim Verhör auch die mutmaßlich überhöhten Honorarnoten. Ein deutscher Experte sagt, der Zeitaufwand für jene Tests, die der Sachverständige in seinen Gutachten anführte und verrechnete, betrage fünf Stunden. Klienten geben aber an, nur etwa eine Stunde in der Praxis des Akademikers gewesen zu sein. Er habe nur Teile der Methodiken durchgeführt, rechtfertigt sich der Salzburger.

Linzer Justiz zuständig

Dem Gutachter dürfte die Situation nun zu viel geworden sein. „Als Konsequenz daraus und aufgrund der massiven Verfolgungstätigkeit gegen mich … habe ich mich entschlossen, meine Sachverständigentätigkeit mit 31.12.2009 zur Gänze aufzugeben“, gab der Psychologe zu Protokoll.

Nach einem Befangenheitsantrag ist nun nicht mehr die Staatsanwaltschaft Salzburg, sondern Linz für weitere Ermittlungen zuständig.

Quelle:

1rote pfeile

Ich frage mich jetzt:

WAS passiert mit den Kindern,  die anhand dieses Pfuschers in den diversen staatlichen “Unterbringungsanstalten” gelandet sind und sich die Augen nach ihren Eltern ausweinen, die psychischen Schaden dadurch erlitten haben? Werden diese armen Kinder nun wiederum von so einem “Sachverständigen” des Jugendamtes untersucht?

WAS ist mit dem Leid der Eltern???  Werden diese diesen Pfuscher verklagen? So nach Art  “Sammelklage gegen überlasteten Gutachter”

MÜSSEN jetzt erneuert Steuer-Millionen aufgewendet werden, um neue Gutachten zu finanzieren? Wie glaubwürdig sind dann diese neuerlichen Gutachten?

WAS ist das für eine groteske Sauerei in der Ösi-Bananenrepublik? 00024

WIE können sich Menschen wehren, deren Leben anhand solcher Pfuscher zerstört worden ist, die aber nicht die nötigen finanziellen Mittel besitzen, um prozessieren zu können? Haben diese nun Anspruch auf Verfahrenshilfe im Zivilrecht???

ICH gehe jede Wette ein, dass diesem Gutachter nichts, aber auch gar nichts passieren wird. Vielleicht eine Geldstrafe, die ihm ja gar nicht weh tut, da er ja Millionen an Steuergeldern für seine zwielichtigen Gutachten kassiert hat. Diesem Menschen, der viele hunderte Familien entzweit hat gehört SOFORT die Approbation entzogen!!!  So jemanden darf man nicht auf die Menschheit loslassen!!! Wie man in den diversen Gerichtskreisen ja gehört hat und auch weiß hat dieser “Mensch” Freunde bei Richtern und Staatsanwälten, na so wat!

Gerechtigkeit gibts nur bei den Gebrüdern Grimm, den Reichen und Bonzen, niemals bei armen unschuldigen Kindern und deren armen Eltern!

Wenn Justitia weiterhin so blind bleibt und das wird sie, dann wird irgendwann- in absehbarer Zeit- der Anarchismus und die Selbstjustiz in unserer Bananenrepublik Einzug halten, darauf kann man glatt einen lassen!

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Mit freundlicher Nichthochachtung

Gruftspion. com

(Teil 4 wird sicher folgen, aber wann, das steht in den Sternen bzw. liegt an den Mühlen der Justiz, die ja bekanntlich s e h r  langsam agieren!!!)

Das BZÖ kritisiert hohe Telefonkosten der Ministerien. Laut einer parlamentarischen Anfrage wurde vor allem im Innenministerium viel telefoniert. Für neue Handys gab die Regierung 587.600 Euro aus.

40 Millionen Euro: Das sind laut einer parlamentarischen Anfrage des BZÖ die Telefonkosten der Ministerien innerhalb von zweieinhalb Jahren. Knapp die Hälfte davon (20,6 Mio.) verursachte das Innenministerium samt seinen nachgeordneten Dienststellen. Ihm folgt das Verteidigungsministerium mit 12,8 Mio. Euro. Um 587.600 Euro wurden im selben Zeitraum Handys angeschafft.

Das Bundeskanzleramt brachte es von Jänner 2007, also seit Antritt der alten Regierung unter Bundeskanzler Alfred Gusenbauer, auf 1,05 Mio. Euro Telefonie-Gesamtkosten (Festnetz, Handys und Fax). Am wenigsten für Telekommunikation hat das Justizministerium ausgegeben – lediglich 139.000 Euro.

Der BZÖ-Abgeordnete Gerald Grosz, der die Anfrage gestellt hatte, nutzte die Zahlen gleich für Kritik an der “Verschwendungssucht” der Regierung. SPÖ und ÖVP fehle es an Kostenbewusstsein.

Quelle:

rote-pfeile

Was denkt sich diese Regierung eigentlich, dass sie es wagen soviel Steuergeld zu verprassen?

Eingespart wird natürlich wieder bei den Armen und den Pensionisten.

Für die Mindestsicherung wird geschachert und nur noch 12 Mal ausbezahlt (wen sie überhaupt jemals zustande kommt, diese Mindestsicherung, die zum Leben zuwenig und zum Sterben zuviel ist!)  und die Polit-Bonzen prassen, was das Zeug hält!

43.600 Kinder und Jugendliche müssen unter Sozialhilfe-Bedingungen leben, ein Anstieg um 20 Prozent!!!

Rechnet man nun zu den 152.000 Sozialhilfebeziehern in Privathaushalten jene 61.133 in Alten- und Pflegeheimen dazu, käme man insgesamt auf 214.000 Menschen, die ihren Lebensunterhalt bzw. ihre Pflege nicht mehr selbst bestreiten können und die Polit-Bonzen vertelefonieren 40Millionen € in 30 Monaten.

Ich weiß beim besten Willen nicht mehr, WER für mich noch wählbar ist, in diesem Dschungel der Prasserei und Freunderlwirtschaft, wo nicht mehr jeder gleich ist sondern manche eben gleicher als gleich, wo die Strafhöhe für jeden verschieden ist, wo der Kinderschänder eine bedingte Strafe bekommt, der Arme, der eine Wurstsemmel stiehlt, weil er Hunger hat, aber in Haft maschiert. Wir hier in Österreich haben doch eine solche kranke Politik, die sich wirklich nicht mehr viel von der im Kongo unterscheidet!!!

P00033

Solche Prasser sollte man zur Kasse bitten und ihnen die ganze private Telefonie verrechnen !

Wie kommt der Steuerzahler dazu, das Palaver der Bonzen zu finanzieren?

Hilft uns Alleinerziehern irgendwer, wenn wir unsere Betriebskostennachzahlung nicht bezahlen können?

geschleime00236

Ich finde es auch äußerst “SUPER”, dass man die Pensionen um die “stattliche Summe” von 1.5 % anhebt, boah was man sich da so alles kaufen kann, vielleicht wieder 3 Wurstsemmeln bei BILLA, wie einst die Trutschen der jungen ÖVP Silvia Fuhrmann zum Besten gegeben hat. Die hat sich jetzt auch aus der Politik (JVP-Chefin) verabschiedet, na was für ein Verlust, vielleicht nimmt sie ja Siemens, die nehmen eh fast alles, siehe Ederer, tststs!

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Jugendamt…..NEIN danke! Teil 2

posted by Gruftspion
Mittwoch Juli 15, 2009

LINZ/SALZBURG

Nach Strafanzeigen ist ein Gerichtsgutachter ins Visier von Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft geraten. Der Psychologe soll in Obsorgeprozessen Zeugen-Aussagen und Psychotests verfälscht und mit kopierten Textbausteinen „Fließband-Expertisen“ erstellt haben.

Den OÖN liegen Gutachten des Psychologen zu verschiedenen Fällen vor, die über ganze Passagen inklusive Rechtschreibfehlern 67 ident sind. „Also entweder sind wir alle geklont, oder der Gutachter hat einfach nur einen Textbaustein kopiert und in das nächste Gutachten eingefügt“, sagt ein Betroffener.

Für die Untersuchten kassiert der Sachverständige für derartige Expertisen im Schnitt jeweils 3000 Euro für rund 100 Seiten Gutachten. Laut Angaben des Justizministeriums erstellte der Gutachter rund 60 Expertisen pro Jahr in Pflegschaftsprozessen.

Seltsame Werte in Gutachten

Ein Mediziner aus Oberösterreich fand es seltsam, dass ihm der Psychologe eine „krankhafte narzisstische Persönlichkeitsstörung“ attestiert hatte. Der Arzt ersuchte einen Statistiker der Linzer Uni, die Auswertungen des streng normierten „MMPI-2“-Psycho-Tests nachzurechnen. Ergebnis: der numerische Parameter „68“ – dieser läge im Normbereich – wurde durch das „Fließband-Gutachten auf „80“ verwandelt67 Dieser Wert attestierte dem Mediziner jedoch einen „abnormen Geisteszustand“. Ein weiterer Betroffener hinterfragte die in dem Gutachten angeführten, angeblich durchgeführten psychoanalytischen Interview-Methoden. „Ich war maximal eine Stunde in der Praxis des Gutachters“, sagte der Salzburger vor der Polizei.

Der deutsche Facharzt für Psychiatrie, Wolfgang Tress aus Düsseldorf, ist der Meinung, dass derartige Testgespräche mit dem Untersuchten rund fünf Stunden dauern müssten. Wie könne der Sachverständige da „nach einer einzigen Sitzung Aussagen über Testergebnisse machen?“, gab der Salzburger bei der Polizei fragend zu Protokoll. Solche Fragen stellen sich nicht nur die Betroffenen.

Polizei prüft Kurpfuscherei

Wir führen Ermittlungen im Auftrag der Staatsanwaltschaft Salzburg durch“, sagt Rudolf Keplinger vom Landeskriminalamt Oberösterreich. Barbara Feichtinger von der Salzburger Staatsanwaltschaft bestätigt, dass ein strafrechtliches Ermittlungsverfahren gegen den Gutachter anhängig sei. Der Psychologe wurde bei der Kripo unter anderem wegen des Verdachts des Betruges, falscher Beweisaussage und Kurpfuscherei angezeigt.

Gutachter: „Kampagne“

Der Gutachter weist im OÖN-Gespräch die Vorwürfe zurück. Zum aktuellen Strafverfahren wolle er nichts sagen, Testfälschungen weist er zurück: „Das ist eine tendenziöse Kampagne gegen mich.“

Quelle: